Über 100 Jahre prägen unsere Erfolgsgeschichte.

2017

  • Unterzeichnung der Sicherheits-Charta
  • Übernahme der Müller Sanitär Zürich AG und der Univac GmbH
  • Integration der H. Walti AG

2016

  • Integration der Müller Sanitär Zürich AG in die SADA AG
  • Zertifizierung Toplehrbetrieb

2015

  • Umzug des Hauptsitzes von Wallisellen in den Neubau an der Vega-Strasse 3, Glattpark (Opfikon)

2014

  • Eröffnung der Spenglerei an der Florastrasse in Uster
  • Umzug der Spenglerei Urdorf an die Althardstrasse 30 in Regensdorf
  • Umzug des Kundendienstes an die Badenerstrasse 808 in Zürich

2013

  • 3. Rang beim Swiss Arbeitgeber Award 2013

2012

  • Erstmalige Zertifizierung Umwelt ISO 14001
  • Gründung der Ausbildungsplattform «Next – Dein Weg zum Profi» aufgrund akuten Lehrlingsmangels und erstmalige Teilnahme an der Berufsmesse Zürich
  • Beginn der nachhaltigen Förderung lokaler Fussball-Juniorenmannschaften unter dem Motto «Mit Fairness und Respekt»

2011

  • An den Schweizer Berufsmeisterschaften erreicht der Lernende Argentim Nasufi den 1. Platz bei den Sanitärinstallateuren
  • 4. Rang beim Swiss Arbeitgeber Award 2011
  • Einführung des jährlichen Engagements «Gutes tun», bei dem die Kunden der SADA zugunsten lokaler, karitativer Projekte auf Weihnachtsgeschenke verzichten   

2010

  • Management Buy-out durch Jean Claude Bregy, neu Hauptaktionär
  • Akquisition durch die poenina holding ag

2007

  • 100-Jahre-Jubiläum
  • Übernahme der Bereiche Sanitär und Heizung der Bollin AG, Zürich
  • Umzug des Hauptsitzes von Zürich an die Widenholzstrasse 1 in Wallisellen

2004

  • Erstmalige Zertifizierung Qualität ISO 9001
  • Übernahme der Sanitär Götz AG, Grüt-Gossau mit 5 Mitarbeitenden  

2003

  • Übernahme der SADA-Genossenschaft vom SMUV durch ein MBO mit Kurt Balmer als Hauptaktionär und dem Management mit Rechtskleidwechsel in eine AG

2002

  • Übernahme des Dachdeckerei- und Spengler-Betriebes Hch. Fretz AG, Urdorf mit 12 Mitarbeitenden

2000

  • Kurt Balmer (keine verwandtschaftliche Beziehung mit Vorgänger Karl Balmer) übernimmt die Geschäftsleitung der SADA-Genossenschaft            
  • Das Unternehmenseergebnis konnte nach drei Verlust-Jahren wieder stabilisiert werden                  
  • Umsatz 17 Mio. Franken, 85 Beschäftigte

1998

  • Karl Balmer übernimmt interimistisch die Geschäftsführung der SADA-Genossenschaft

1996

  • Werner Lüthy übernimmt die Geschäftsleitung der SADA-Genossenschaft

1982

  • Aufstockung des Betriebsgebäudes Zeughausstrasse 43

1973

  • Gründung der Abteilung Heizung

1971

  • Die bisherige Ventilationsspenglerei wird zu einer neuen Abteilung Lüftung/Klima ausgebaut               
  • Einführung des Monatslohnes

1970

  • Edwin Spahn jun. übernimmt die Geschäftsleitung der SADA-Genossenschaft

1957

  • Beschluss der Verwaltung: Freigabe jedes 2. Samstags unter gleichzeitiger Verkürzung der wöchentlichen Arbeitszeit um eine Stunde mit vollem Lohnausgleich

1949

  • Der alte lange Firmenname war kaum mehr handhabbar. Im Rahmen eines Mitarbeiter-Wettbewerbes entstand der Name SADA. Was diese Bezeichnung eigentlich bedeutet, ist nirgends dokumentiert. Es handelt sich vermutlich um ein Akronym.

1946

  • Edwin Spahn sen. übernimmt die Geschäftsleitung nach dem langjährigen Geschäftsleiter Otto Manz

1939–1945 (Kriegsjahre)

  • Fehlende Mitarbeitende und Materialmangel forderten der Genossenschaft eine enorme Improvisation ab  
  • Die Genossenschaft pachtete in Schlieren Land und betrieb Ackerbau (1942 konnten 8 Tonnen Kartoffeln, 1,2 Tonnen Mehl, 2 Tonnen Gerste und 650 kg Mais eingebracht werden). Der Ertrag wurde gratis dem Personal verteilt.    

1932

  • 25-Jahre-Jubiläum                    
  • Die Genossenschaft gehört zu den grössten und leistungsfähigsten Unternehmen der Branche
  • Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit                    
  • Die Genossenschaft musste zum ersten Mal mit Eigenkapital Verluste decken und Personal entlassen

1928

  • Umsatz von 1 Mio. Franken wurde mit 73 Mitarbeitenden erreicht

1927

  • Gründung der Pensionskasse

1914–1918 (Kriegsjahre)

  • Die Genossenschaft hat die schweren Kriegsjahre verhältnismässig gut überstanden            
  • Grosse Wohnungsnot in Zürich            
  • Gründung von vielen gemeinnützigen Baugenossenschaften

1911

  • Kauf der Liegenschaft Zeughausstrasse 43, Zürich

1909

  • Fusion mit der Dachdecker-Genossenschaft. Neuer Name: «Genossenschaft für Spengler-, Installations- und Dachdeckerarbeiten»
  • 30 Mitarbeitende

1908

  • Es werden bereits Arbeiten im Sanitärbereich ausgeführt

1907

  • Gründung der Spenglerei-Genossenschaft mit Sitz an der Müllerstrasse in Zürich
  • 12 Mitarbeitende, Durchschnittslohn liegt bei 70 Rappen pro Stunde